Archiv für Weißenburg

Ein anderes Bayern ist nötig!

Posted in NACHBERICHTE with tags , on August 22, 2013 by solidweissenburg

Mit einem Infostand und alkoholfreien Cocktails machte [’solid] – die sozialistische Jugend Weißenburg am vergangenen Dienstag auf sich aufmerksam. Die Aktion auf dem Weißenburger Marktplatz fand im Rahmen des Jugendwahlkampfes der bayerischen Linksjugend statt. Diese ist aktuell mit einem Infobus, vollgeladen mit Material gegen ein autoritäres und konservatives Bayern, quer durchs Land unterwegs. Unter dem Motto „Eine andere Welt ist machbar – ein anderes Bayern ist nötig!“ konnten Interessierte sich zu den Themengebieten Innere Sicherheit, Mitbestimmung, Drogenpolitik, Laizismus und Ökonomie informieren, mit den GenossInnen von Solid ins Gespräch kommen und dabei einen kühlen Cocktail genießen.

solidstand

Werbeanzeigen

Ein Desaster für die NPD

Posted in AKTUELLES, ANTIFA, NACHBERICHTE with tags , , , on Juli 18, 2013 by solidweissenburg
hoelgasse

Der Straßenname war an diesem Tag Programm für die NPD

Die geplante Kundgebung der rassistischen NPD wurde in Weißenburg zum Desaster. Mehr als 400 GegendemonstrantInnen und zwei Blockaden, als ein Akt des zivilen Widerstands, machten es der NPD unmöglich ihre Kundgebung wie geplant auf dem Marktplatz abzuhalten.

Bereits am Mittag versuchten die Neonazis im Rahmen ihrer „Bayerntour“ eine erste Kundgebung in Rothenburg abzuhalten. Dort wurde sie von 300 AntifaschistInnen lautstark empfangen und durch eine Blockade gezwungen einen alternativen Kundgebungsort anzusteuern. Angeschlagen von den Protesten in Rothenburg machte sich der Tross, bestehend aus dem NPD-LKW mit Nazi-Propaganda-Schriftzügen und einem Sprinter als Begleitfahrzeug, auf den Weg nach Weißenburg. Von der Abfahrt aus Rothenburg wurden auch die Weißenburger NazigegnerInnen informiert und konnten so die Zeit nutzen, um weitere GegendemonstrantInnen zu mobilisieren.

blockade1

Die Zufahrt zum Marktplatz wurde von AntifaschistInnen blockiert

„Die Stadtmauer hat wieder einmal ihren Dienst getan“

Kurz vor 14.00 Uhr traf die NPD schließlich in Weißenburg ein und versuchte über das Spitaltor, ein Teil der historischen Stadmauer, auf den Marktplatz zu gelangen. AntifaschistInnen kamen daraufhin aus benachbarten Seitengassen und machten die Straße hinter dem Spitaltor durch eine Blockade dicht. Augenzeugenberichen zufolge verließen daraufhin einige Parteinazis der NPD ihre Fahrzeuge und schlugen mit Regenschirmen auf Blockierende ein, bis Polizeikräfte schließlich den Angriff der Neonazis beendeten. Weitere Menschen, die sich bei der nahegelegenen Gegenkundgebung versammelt hatten, schlossen sich der Blockade an. Viele beteiligten sich auch an der Sitzblockade. Der NPD-LKW hatte neben der Blockade ein weiteres Problem, er passte nicht durch das Spitaltor der Spitalkirche – „Die Stadtmauer hat wieder einmal ihren Dienst getan“ – auch ein Zurücksetzen war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. GegendemonstrantInnen hatten hinter dem LKW einen weiteren Blockadepunkt eröffnet. Von zwei Seiten und sogar von oben – die Glocken der Spitalkirche läuteten – wurden die FaschistInnen nun mit ohrenbetäubenden Protest eingedeckt. Um 14:40 Uhr begriffen schließlich auch die NPD-Funktionäre und ihr Anhang, dass es für sie kein Weiterkommen mehr gab und auch der Rückweg auf unbestimmte Zeit versperrt bleiben würde.

Es ist ein irres Gefühl hier zu stehen und Eure Energie zu spüren“

faschistensprechen

Karl Richter und Sigrid Schüßler

So beschlossen die Nazis ihre Kundgebung gleich vor Ort und damit nicht einmal hundert Meter neben den lautstarken Protesten durchzuführen. An das aufgebaute Rednerpult trat schließlich Karl Richter, Leiter des Parlamentarischen Beratungsdienstes der NPD-Landtagsfraktion im Sächsischen Landtag. Er ist außerdem für die Bürgerinitiative Ausländerstopp München (BIA) tätig und sitzt für diese NPD-Tarnliste auch im Stadtrat von München. Sein Redebeitrag ging aufgrund der Parolen und Pfiffe restlos unter. Als nächste wollte sich dieNPD-„Spitzenkandidatin“ Sigrid Schüßler ausbuhen und auspfeifen lassen. Sie ist Bundesvorsitzende der neonazistischen Organisation „Ring Nationaler Frauen“ und familienpolitische Sprecherin der Bayern-NPD. Redakteure des Weißenburger Tagblatts konnten zwei Äußerungen der Nazi-Funktionärin mitschreiben, die wir wiedergeben möchten: „Es ist ein irres Gefühl hier zu stehen und Eure Energie zu spüren“ – uns würde vielmehr nicht wundern, wenn sie auch die nächsten Tage noch ihr Trommelfell spüren sollte. Die in ihre Richtung ausgestreckten Mittelfinger kommentierte sie mit folgenden Worten: „Wisst ihr überhaupt, was das heißt? Das heißt Fick’ Dich! Ich ficke aber lieber mit Nazis!“ (Quelle: Artikel des WT)

„Lasst sie ruhig kommen! Wir sind vorbereitet!“

Nach den beiden blamablen Vorstellungen beendete die NPD ihre pseudo Kundgebung und rangierte den NPD-LKW rückwärts aus seiner verfahrenen Lage. Dabei wurde er noch zusätzlich durch die Blockade hinter ihm behindert, die in der Zeit von der Polizei gekesselt wurde. Mitarbeiter des Stadtbauamtes wurden herangezogen um im Weg stehende Bänke vorübergehend abzumontieren. Nach Abfahrt der Nazis in Richtung Lauf an der Pegnitz, dort sollte die letzte NPD-Kundgebung des Tages stattfinden, wurden die dortigen NazigegnerInnen informiert, um damit auch ihnen die Möglichkeit zu geben, letzte Vorbereitung zu treffen. Kommentar beim Telefonat mit einem der Protest-Organisatoren aus Lauf: „Lasst sie ruhig kommen! Wir sind vorbereitet!“. Und er behielt recht – dort übertönten 500 Menschen die NPD u.a. mit einer Sambagruppe.

Schöner leben ohne Nazis – Weißenburg wehrte sich!

Weißenburg hat ein weiteres Mal eindrucksvoll bewiesen, dass es klare Kante zeigt, wenn es darum geht, Nazis in die Schranken zu weisen und sich gegen deren faschistische Propaganda zur Wehr zu setzen. Ziviler Ungehorsam, gegen eine Nazipartei wie die NPD, ist nicht nur in einer Stadt wie Dresden möglich – wo die Menschen regelmäßig von Nazis heimgesucht werden. Auch in der vermeintlichen kleinstädtischen Idylle von Weißenburg heißt es WiderSetzen wenn Nazis sich versammeln wollen.

Eine Aktion zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung

Posted in ANTIFA, TERMINE with tags , on Mai 7, 2013 by solidweissenburg

bücherverbr

In einer gemeinsamen Aktion werden am Freitag, den 10. Mai 2013, die Buchhandlungen Meyer und Stoll, das Landkreisbündnis gegen Rechts Weißenburg-Gunzenhausen, die Luna Bühne und die Stadtbibliothek Weißenburg der Bücherverbrennung vor 80 Jahren erinnern. Dazu wird es ab 19 Uhr auf dem Weißenburger Marktplatz einen Vortrag von Dr. Andreas Palme (1. Vorsitzender des Volksbildungswerks Weißenburg) geben. Nach seinen Ausführungen kommt es zur eigentlichen Bücheraktion auf dem Marktplatz.

Auf dem gesamten Marktplatz wird es 20 Stationen geben mit jeweils einem Autorenpaten. An den Stationen stellen die Paten ihren Autor fünf Minuten lang vor und lesen danach 10 Minuten aus einem verbrannten Buch. Danach beginnt das ganze “Spiel” von vorne und die Besucher/innen können weiterziehen. Bei schlechtem Wetter hat uns die Stadt Weißenburg dankenswerterweise das Gotische Rathaus zur Verfügung gestellt.

Vorgestellt werden:
Erich Kästner, Oskar Maria Graf, Lion Feuchtwanger, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht, Mascha Kaleko, Heinrich Heine, Erich Maria Remarque, Ernst Ottwald, Irmgard Keun, Erich Mühsam, Alfred Kerr, Elke Lasker-Schüler, Bertha von Suttner, Hilde Domin, Jakob Wassermann, Jack London, Ernest Hemingway, Sinclair Lewis, B.Traven, Ernst Toller, Fritz Landshoff und der Querido Verlag

Die Lesestationen werden am Samstag und Sonntag wieder auf dem Marktplatz aufgestellt werden. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen an diesen Tagen einen Leseplatz einzunehmen und aus einem der vielen verbrannten Werke zu lesen.

Quelle: Landkreisbündnis gegen Rechts Weißenburg-Gunzenhausen

8. Mai – Ein Grund zum Feiern!

Posted in AKTUELLES, ANTIFA, TERMINE with tags , , on Mai 3, 2013 by solidweissenburg
P1000163Nach über 12 Jahren faschistischer Herrschaft, kapitulierte am 8. Mai 1945 die deutsche Wehrmacht vor den Alliierten. Damit endete das bisher dunkelste Kapitel der europäischen Geschichte. In dieser Zeit wurden Millionen von Menschen, unter ihnen Jüd*innen, Sinti und Roma, Homosexuelle, Widerstandskämpfer*innen und viele weitere ermordet. Sie wurden nach der deutsch-faschistischen Ideologie als unwertes Leben angesehen oder stellten eine Gefahr für das Nazi-Regime dar.

Für uns ist der 8. Mai – der Tag der Befreieung- wie jedes Jahr ein Grund zum Feiern!

Wir freuen uns mit Euch, und einem Glas Sekt*, auf diesen historischen Tag anzustoßen. Ort ist der Weißenburger Marktplatz, vor dem Gotischen Rathaus, am 8. Mai um 16.30 Uhr.

Um 19.00 Uhr findet dann auf dem Weißenburger „Russenfriedhof“ die traditionelle Kranzniederlegung von [’solid] – die sozialistische Jugend Weißenburg und dem Kreisverband DIE LINKE Weißenburg-Gunzenhausen/Ansbach statt. Begleitet wird die Gedenkveranstaltung durch einen Kurzvortrag. Referent ist Heinz Gruber, Stadtrat der LINKEN Weißenburg.

*Aufgrund des Weißenburger Alkoholverbots, welches für öffentliche Plätze gilt, darf nur mit alkoholfreiem Sekt angestoßen werden. Wir setzen uns schon seit längerem für eine Aufhebung dieses überflüssigen Verbots ein.

Aufmucken gegen Rechts – Jetzt erst recht!

Posted in ANTIFA, TERMINE with tags , , on April 18, 2013 by solidweissenburg

aufmuckengegenrechtsBereits zum 7. Mal findet dieses Jahr unser “Aufmucken gegen Rechts” statt. Wie auch in den letzten Jahren hat das Thema leider nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Unsere Region, dabei insbesondere Weißenburg, wird weiterhin von Neonazis terrorisiert.

Deren Aktivitäten reichen von der Teilnahme an rechten Demonstrationen und Kundgebungen, über die Verteilung neonazistischer Flugblätter, dem Verkleben rechter Aufkleber, bis hin zur Verunglimpfung und Verhöhnung aktiver Antifaschist_innen im Internet und im realen Leben. Auch vor Bedrohung und Gewalt schrecken die Neonazis nicht zurück.

Hier noch einige konkrete Vorfälle seit unserem letzten Aufmucken gegen Rechts:

– März 2012: Neonazis versuchen eine Kundgebung auf dem Marktplatz abzuhalten.

– April 2012: Im Landkreis werden Plakate aufgestellt, deren Inhalt die NSU-Morde verherrlicht und deren Opfer verhöhnt.

– Mai 2012: Das Haus einer Weißenburger Sinti-Familie wird zum 2. Mal mit Farbe beschmiert.

– Juli 2012: Neonazis belagern zum wiederholten Male das JuZ, wobei sie Ehrenamtliche und Besucher_innen anpöbeln. Die Polizei muss mehrere Platzverweise ausstellen.

– August 2012: Das Haus eines der Sprecher des Landkreisbündnis gegen Rechts wird mit einer drei Meter langen Holzlatte attackiert.

– November 2012: Neonazis belagern einen Schnellimbiss in der Weißenburger Altstadt, in dem sich derselbe Sprecher des Landkreisbündnis gegen Rechts und der Inhaber der türkischen Schnellimbiss aufhalten, und bedrohen sie. Die Nazis werden von der Polizei unter Einsatz körperlicher Gewalt entfernt.

– Dezember 2012: Mehrere Jugendliche werden von einem Auto, das auf dem Gehsteig fährt, gejagt. Am Steuer sitzt ein bekannter Aktivist der rechten Szene.

Das JuZ und Solid Weißenburg ist aktiver Teil des Landkreisbündnis gegen Rechts Weißenburg-Gunzenhausen. Mehr Infos zu den rechten Aktivitäten findet ihr auf dessen Website.

Der Freundeskreis Jugendzentrum e.V. stemmt sich mit Veranstaltungen, Aktionen und Bildungsarbeit gegen die neonazistischen und rassistischen Umtriebe in unserer Stadt. Mit seiner gelebten alternativen Jugendkultur machen sie es Nazis schwer, ihren rechten Lifestyle in die Öffentlichkeit zu tragen und rechte Strukturen vor Ort zu schaffen.

Veranstalter: Freundeskreis Jugendzentrum e.V.

Initiiert durch [’solid] – die sozialistische Jugend Weißenburg

Mahnwache wider das Vergessen zum 2. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima

Posted in AKTUELLES, PRESSE, TERMINE with tags , , on März 9, 2013 by solidweissenburg
fs

 

Wir sind bestürzt über die jüngsten Ereignisse in Japan. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und beim gesamten japanischen Volk. Nach diesem Tag ist nichts mehr, wie es vorher war. Wir müssen jetzt weltweit umdenken. Die japanischen AKW galten als die Sichersten. Es ist spätestens jetzt klar, dass die Atomkraft nicht beherrschbar ist. Lasst uns gemeinsam für einen schnellen Atomausstieg kämpfen. Eine Möglichkeit ist Eure Teilnahme an der Mahnwache in Weißenburg am 12.03.2011 um 18:00 Uhr.“

Mit dieser kurzen Einladung begann vor genau zwei Jahren in Weißenburg das Jahr der Demonstrationen, wie es das Weißenburger Tagblatt in seinem Jahresrückblick 2011 resümierte. Mahnwache für Mahnwache kamen immer mehr Menschen aus Bestürzung, Wut und Solidarität, aber auch mit der Hoffnung den Atomausstieg in Deutschland durchzusezen auf den zentralen Platz von Weißenburg.

Zum 2. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima ruft nun erneut das Bündnis für Energiewende bestehend aus Bündnis 90/Die Grünen Weißenburg, DIE LINKE Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen/Ansbach, DGB Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen, Evang.-Luth. Kirchengemeinde Weißenburg St. Andreas, Evang.-Methodistischen Kirchengemeinde, Freundeskreis Jugendzentrum e.V., Katholischen Pfarrgemeinde St. Willibald, ÖDP Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen, [’solid] – die sozialistische Jugend Weißenburg und dem SPD Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen, am kommenden Montag, den 11. März um 18 Uhr, zu einer einmaligen Mahnwache vor dem Gotische Rathaus in Weißenburg auf.

Die Bevölkerung wird gebeten zahlreich zu erscheinen um der Politik sowie der Öffentlichkeit zu zeigen, dass die Ereignisse von Fukushima nicht vergessen sind und ein schneller Atomausstieg in Deutschland notwendig ist, um eine ähnliche Katastrophe direkt vor unserer Haustür unmöglich zu machen.

Weißenburg und der Weltfrauentag

Posted in AKTUELLES, PRESSE with tags , , , on Februar 13, 2013 by solidweissenburg

Leserbrief an das Weißenburger Tagblatt

Es ist schon wieder beinahe ein Jahr vergangen seit dem letzten Weltfrauentag. Getan hat sich leider wenig. Auch in Weißenburg findet Frau derzeit die, im schicken neuen Altmühlfranken-Design, ausliegenden Flyer mit allerhand Veranstaltungen zum Weltfrauentag. Cool, dachte ich mir als ich diese Flyer sah.

Ach ja, wie soll ich es formulieren, diese Veranstaltungsreihe, ist, diplomatisch ausgedrückt, wohl beinahe eine Themaverfehlung.

„Starke Frau, schwache Blase“, „Telefonaktion zum Wiedereinstieg in den Beruf“ (nett gedacht aber am Telefon, geht es noch unpersönlicher?!), und allerhand Lesungen die auch nicht immer einen direkten Bezug zum eigentlichen Thema erkennen lassen.

Gerade zur aktuell stattfindenden Sexismus-Debatte würden sich mannigfaltige, thematisch passendere Veranstaltungsmöglichkeiten anbieten.

Eine Podiumsdiskussion, ein Vortrag über die Rechte der Frauen in Bezug auf Diskriminierung am Arbeitsplatz, eine Vorstellung der Arbeit der

Gleichstellungsbeauftragten (ja, die gibt es in Weißenburg) um nur spontan einige Ideen zu äußern. Denn diese Diskussion ist nicht nur schon längst überfällig, sondern gerade im immernoch patriarchalisch anmutenden Bayern notwendig! Schade, dass die Stadt beziehungsweise „Altmühlfranken“ scheinbar andere Themen als wichtiger erachtet, um sich zu profilieren. Ein junges, gleichberechtigtes Image kann doch einem Landkreis der gerade dabei ist sich neu zu präsentieren, nur zu Gute kommen.

Und, last but not least: sich mit einem schönen, feministischem Zitat auf der Rückseite eines Flyers zu schmücken reicht eben nicht aus.

Gerade wer Simone de Beauvoir zitiert sollte seinen, beziehungsweise ihren Worten auch Taten folgen lassen!wf

„Frauen die nicht fordern, werden beim Wort genommen. Sie bekommen nichts.“ Simone de Beauvoir