Die bayerische Linksjugend traf sich bei schönstem Wetter in Langlau

solidlanglauMitglieder der sozialistischen Jugendorganisation, aus allen Teilen Bayerns, trafen sich zur Landesmitgliederversammlung auf dem Trainingsgeländes des THW in Langlau. Dort standen für die Genossinnen und Genossen neben vielen Diskussionen, Workshops, Nachwahlen für den Landessprecher_innenrat und Satzungsänderungen, vor allem die anstehende Landtagswahl im Mittelpunkt. Zudem gründeten sich zwei neue Landesarbeitskreise (LAKs), der LAK Shalom, der sich mit dem Thema Antisemitismus beschäftigt, und der LAK Antimilitarismus und Frieden.

„Ich freue mich sehr auf den kritischen Jugendwahlkampf diesen Sommer. Dabei wird der Fokus, auf Perspektiven jenseits bayerischen Konservativismus gelegt, als Gegenentwurf wollen wir ein freies, selbstbestimmtes Leben auch in Bayern, präsentieren“ so Kai Huber, 22 jähriger Landtagskandidat der LINKEN aus dem Allgäu und neuer Kassenprüfer der bayerischen Linksjugend.

Die Linksjugend [’solid] versteht sich als ein sozialistischer, antifaschistischer, basisdemokratischer und feministischer Jugendverband. Er greift nach seiner Selbstdarstellung in die gesellschaftlichen Verhältnisse ein und ist Plattform für antikapitalistische und selbstbestimmte Politik. Im Landkreis existiert eine aktive Gruppe in Weißenburg. Die Linksjugend [’solid] ist der parteinahe Jugendverband der Partei DIE LINKE.

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