Nachbericht zur Kundgebung in Ansbach

Am Samstag den 07. Januar 2012, initiierte der Antifaschistischer Koordinierungskreis Ansbach (AKA) eine Kundgebung mit Flyer Verteilung und anschließender Spontandemonstration. Die neu gegründete Gruppe reagierte damit auf den Neonazistischen Übergriff in der Silvester Nacht auf Besucher der Kneipe Störtebeker. An der Kundgebung und der Demonstration selbst nahmen 200 AntifaschistInnen teil.

Die Veranstaltung wurde von mehreren Redebeiträgen begleitet. Diese thematisierten die steigende rechte Gewalt, lokal aber auch überregional. Gleichzeitig wurde ein Infotext zu dem  Übergriff in der Innenstadt und im nähren Umfeld der Kundgebung verteilt. Im Anschluss führte eine kämpferische und lautstarke Demo durch die Ansbacher Altstadt.

Die Kundgebung, wie auch die Demonstration, können als Erfolg eingestuft werden. Doch ist das neofaschistische Problem, im ländlichen und städtischen Raum damit nicht gelöst. Solange Neonazis Autos anzünden, Jugendzentren und Kneipen ungehindert Überfallen können, und dies sind nur Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit, ist ein aktiver und konsequenter Antifaschismus notwendig und unumgänglich. Nehmt Kontakt zu örtlichen Gruppen auf und bringt euch mit ein!

Kommt zur Demo am 03. Februar um 16.00 Uhr auf dem  Ansbacher Martin Luther-Platz!
Aufmucken gegen Rechts – Konzerte in Ansbach (03.02.2012) und in Weißenburg (25.02.2012)

Weitere Infos findet ihr unter:

Netzwerk Linker AktivistenInnen: nla.blogsport.de
[’solid] Weißenburg: linksjugend-solid-weissenburg.de
[’solid] Ansbach: solidan.blogsport.de

Kein Fußbreit dem Faschismus!

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